Montag, 28. Juli 2008

News: Kambodscha und Thailand an einem Tisch


Kambodscha und Thailand versuchen ihre Spannungen in einem Schlichtungsgespräch beizulegen. Streitpunkt ist ein hinduistischer Tempel aus dem 11. Jahrhundert im Grenzgebiet der beiden Länder. Die Anlage liegt im Gebiet, das Kambodscha zugesprochen worden war, auf thailändischer Seite ist dies jedoch nicht von allen akzeptiert worden.

(ap) Vertreter Thailands und Kambodschas sind am Montag wegen eines umstrittenen Tempels im Grenzgebiet zu Schlichtungsgesprächen zusammengekommen. Beide Seiten zeigten sich zuversichtlich, bald einen Kompromiss erreichen zu können.

Soldaten sind aufmarschiert

Wegen des Streits um den hinduistischen Tempel Preah Vihear aus dem 11. Jahrhundert haben die Nachbarländer seit knapp zwei Wochen mehrere tausend Soldaten an der Grenze zusammengezogen.

Die gespannte Lage zwischen den südostasiatischen Staaten hatte sich im Juli zugespitzt, nachdem die Unesco die Aufnahme des Tempels als kambodschanische Stätte in die Liste des Weltkulturerbes bekanntgab. Ein Schlichtungsgespräch zwischen den Verteidigungsministern beider Länder war vor einer Woche gescheitert.

Entscheid des internationalen Gerichtshofs


Die Tempelanlage liegt in einem Grenzgebiet, das der Internationale Gerichtshof in Den Haag 1962 Kambodscha zugesprochen hat. In Thailand wird diese Entscheidung jedoch nicht von allen akzeptiert.

Quelle: www.nzz.ch

Sonntag, 27. Juli 2008

SHOUTBOX

Hilfe! Jährlich verhungered tuusigi vo Shoutbox! Hilf mit zverhindere, dass au de vietnamshoutbox das schicksal widerfahrt!!!
Also Lüüt, shoute cha ja nöd so schwierig sieh, drum für alli shoutbox-laie en aleitig, demit au würkli jede druschunnt ;) :

1) Dött wo NAME staht, chunnt jetzt äbe din name ine. (Annegrettli, Babettli, Claudio, Dorisli, Elisabethli, Fritzli, Günter, ect. )
2)Jetzt chunnt sallerwichtigste: sFeld wo Message staht. Da döffsch jetzt ebe das ineschriebe wo ufem vietnamgangblog söll stah (es grüessli oder es wünschli oder es frögli...)
2.1) Smailies heds ganz unde für die wo sich lieber mit nonverbale kommunikation düent usdrücke.
3) Bi Emailadresse und Homepage cha nach Wunsch und Luune au no öbis inegschriebe wärde, muess aber nöd.
4)Dateschutz erklärig muess aklickt wärde, da staht öpe sgliche wie bi allne andere Dateschutzerklärige.
5)so und jetzt chunnt ebe swichtigste und ebe au shöchst aspruchsvollste vode ganz shoutbox-sach! De SENDEN knopf! Also höchsti konzentration zämänäh, thand vorsichtig uf dini Muus due, ganz langsam de cursor mithilfe vode muus uf de button mit "senden" fahre (De wo gern alles nomal iträge will, döff au "reset" drücke), no eimal tüüf dureschnufe und mit em linke Finger elegant und sacht drücke bis es *klick* macht.
6)Wenn jetzt grad obe am Formular dini eigene poetische Wörter, Sätz und Kommas wie uf Zauberhand erschined, denn heschs richtig gmacht! Und süsch fangsch eifach bim 1) nomal ah!

Also ab jetzt, kei Usrede meh ihr chömmed nöd drus bide Shoutbox!
Gruz
fiona

Dienstag, 22. Juli 2008

News: Kambodscha bittet UNO um Hilfe


Im Territorialstreit mit seinem Nachbarland Thailand hat Kambodscha den UNO-Sicherheitsrat angerufen. «Um eine militärische Konfrontation zu verhindern», forderte das Land eine Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats.

So könne eine «Lösung in Übereinstimmung mit den internationalen Gesetzen» gefunden werden, erklärte das kambodschanische Aussenministerium. In den Vermittlungen sei zudem «eine dritte Partei» nötig, sagte ein Sprecher der Regierung in Phnom Penh.

Bangkok lehnt ausländische Vermittler nach Angaben des thailändischen Chefunterhändlers ab. Der jahrzehntealte Territorialstreit um den historischen Hindu-Tempel Preah Vihear war in der vergangenen Woche eskaliert, als thailändische Demonstranten beim Versuch, auf das Gelände vorzudringen, festgenommen wurden.

Ruinen gehören zu Kambodscha

Anschliessend marschierten an beiden Seiten der Grenze Truppen auf. Die Weltkulturorganisation UNESCO hatte die Tempelanlage erst Anfang des Monats in ihre Liste des Welterbes aufgenommen. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hatte 1962 entschieden, dass die Ruinen von Preah Vihear zu Kambodscha gehören.

Der Haupteingang liegt allerdings auf thailändischer Seite. Ein knapp fünf Quadratkilometer grosses Gelände wird bis heute von beiden Ländern beansprucht. Bangkok und Phnom Penh hatten bei Verhandlungen am Montag keine klare Einigung erzielt. Sie verständigten sich jedoch darauf, auf Gewalt zu verzichten.

Quelle: www.sf.tv